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3 angeblich „gesunde“ Lebensmittel die du unbedingt vermeiden solltest um abzunehmen!

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Die meisten Menschen in den westlichen, hochentwickelten Ländern haben große Probleme mit dem Gewicht. Die Entwicklung von Übergewicht ist mittlerweile soweit vorangeschritten, dass 60 % der US-amerikanischen Bevölkerung übergewichtig ist, wovon 40% unter Adipositas – schwerer Fettleibigkeit – leidet. In Deutschland beträgt der Anteil der übergewichtigen Bevölkerung rund 50 %. Mit anderen Worten: Die Hälfte der erwachsenen Deutschen ist übergewichtig.

Das Übergewicht, unnötiges und krank machendes Bauchfett sowie hohe Cholesterinwerte können nur durch eine dauerhafte Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung eingedämmt werden.
Der Ernährungsexperte und Personal Trainer Mike Geary hat sich schon lange mit dem Thema Ernährung und Übergewicht und dem Zusammenhang zwischen den oftmals negativen Effekten von vielen Nahrungsmitteln auf das Gewicht und die Figur beschäftigt. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen sind beeindruckend und gleichzeitig schockierend. Denn wenn man drei Lebensmittel vermeidet, so soll man laut Mike Geary kaum noch Probleme mit dem „Abnehmen am Bauch“ haben. Allerdings sind diese drei Lebensmittel und ihre Derivate so gut wie in allen Speisen und Lebensmitteln, vor allem in Fertigprodukten, enthalten.

Finger weg von Mais, Soja und Weizen!

??????????????????Wenn man am Bauch abnehmen möchte, gibt es laut Geary keine andere Möglichkeit, als auf drei Nahrungsmittel zu verzichten. Dennoch ist dies leichter gesagt als getan. Denn eine erst kürzlich veröffentliche Statistik gibt an, dass ein durchschnittlicher Erwachsener der westlichen Bevölkerung seine Nahrungsaufnahme zu zwei Dritteln aus drei Lebensmitteln gestaltet. Eine solch einseitige und kalorienreiche Ernährung, gepaart mit wenig Bewegung, ist für einen gesunden und vitalen Lebensstil kaum förderlich.

Die drei Nahrungsmittel, um die es sich handelt, sind Soja, Mais, Weizen und ihre jeweiligen Derivate, aus denen viele weitere Produkte bestehen, die zum täglichen Bedarf gehören und meistens ein fester Bestandteil des Speiseplans vieler Menschen sind.
Um den schwerwiegenden Gewichts- und Gesundheitsproblemen zu entgehen, die aufgrund einer derartigen Ernährung nur allzu schnell auftreten können, muss man jedoch nicht komplett auf Mais, Soja und Weizen verzichten. Laut Berechnungen von Ernährungsexperten zufolge sollte 1 bis 5 % der täglich aufgenommenen Nahrung aus diesen Produkten bestehen, mehr jedoch nicht.

Die Produkte und ihre Derivate

Mais, Soja und Weizen sind in vielen verschiedenen Produkten enthalten, sodass jemand, der kein Ernährungsexperte ist, schnell den Überblick verliert, um welche Lebensmittel es sich handelt. Hier eine kurze Aufzählung der Lebensmittel, die in unterschiedlichen Mengen die drei zu vermeidenden Nahrungsmittel enthalten:

  • Sojabohnenöl, Maiskeimöl
  • Fructosehaltiger Getreidesirup
  • Sojaproteine
  • Raffiniertes Weizenmehl

Besonders der fructosehaltige Getreidesirup ist in vielen Lebensmitteln zu finden. Dazu zählen unter anderem gezuckerte Süßgetränke wie Cola, Fanta und Sprite, viele Marinaden und Salatdressings, Ketchup und Brot. Über diese Derivate nehmen viele Menschen schon einen Großteil ihrer Kalorien auf.

Ein weiteres Problem: Tierfutter

Vielleicht denken sich jetzt einige: Gut, dann vermeide ich eben von nun an diese Lebensmittel. Trotzdem ist damit das Problem der schädlichen Wirkung eines übermäßigen Konsumes von Soja, Mais und Weizen noch nicht gänzlich eingedämmt. Denn ein Großteil dieser drei Lebensmittel wird durch tierische Produkte aufgenommen, da den Zuchttieren Mais, Soja und Weizen in das Futter gemischt wird.

Dieses Phänomen macht sich z. B. auf Mastbetrieben bemerkbar, die Kühe züchten. Obwohl der Magen und der Ernährungskreislauf der Kühe darauf ausgelegt sind, Gräser und grünes Futter zu konsumieren, werden sie mit Mais gemästet. Diese falsche Ernährung führt zu Krankheiten bei den Nutztieren und macht sich auch in der Ernährung der Menschen mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit bemerkbar.

Fettleibigkeit und Allergien

SweetcornWenn man diese Dosierungsvorgabe der Ernährungsexperten nicht berücksichtigt, kann es langfristig gesehen zu gravierenden Problemen kommen. Zu diesen Problemen zählt nicht nur Übergewicht (das wiederum schwerwiegende Gesundheitsrisiken und Folgen mit sich zieht), sondern auch die Entwicklung von Allergien. Zu den Allergien, die durch diese Lebensmittel bedingt sind, zählt zum Beispiel die Gluten-Allergie, unter der von Jahr zu Jahr immer mehr Menschen leiden. Eine solche Allergie kann meistens nur aus einem Grunde auftreten: Die täglich zugeführte Menge an Mais, Soja und Weizen ist einfach zu viel für den Körper, da er auf einen solch hochkalorischen und einseitigen Konsum nicht ausgelegt ist.

Ein erster Schritt, Allergien, Übergewicht und Bauchfett zu bekämpfen, ist eine Ernährungsumstellung: Weg von Mais, Soja, Weizen & Co. bedeutet auch gleichzeitig weg mit dem Bauchfett und gefährlichen Gesundheitsrisiken!

Am Bauch abnehmen leicht gemacht!

Um am Bauch abzunehmen, reicht es fast schon aus auf diese drei Lebensmittel zu verzichten. Das Geheimnis der erfolgreichen Ernährungsumstellung besteht hauptsächlich darin, auf ungesundes Junkfood zu verzichten und frische Mahlzeiten, wenn möglich aus Bio-Produkten, zuzubereiten. Nimmt man zusätzlich die meisten Kalorien durch Obst und Gemüse auf und vermeidet fettige Fertigsalatsaucen, werden sich bald positive Resultate bemerkbar machen.

Natürlich kann es einmal wöchentlich einen Sündentag geben, in dem die schädlichen Leckereien konsumiert werden dürfen.

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